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Einiges über mich

 


So kam ich zu meinem Hobby

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Die Hühnerzucht ist mein Hobby, ein sehr zeitintensives zwar, dass auch noch Geld kostet, aber solange ich Freude daran habe, stimmt es so für mich.

Ich bin im Ornithologischen Verein, im Zier- und Zwerggeflügelverein und im Appenzeller- und Schweizerhuhn- Verein. 

Damit gehöre ich zur Organisation Kleintiere Schweiz
www.kleintiere-schweiz.ch

Ich und die Gans Lisa, die sehr zutraulich war. 
Lisa lief mir immer nach. Sie wollte überall dabei sein. 

Mit einem Stall (Bild 1) fing vor 4 Jahren alles an. Mein Partner Urs und ich wollten uns einige Hühner zulegen, weil genügend Umschwung um das Haus vorhanden ist, und wir Freude an Tieren haben.

Auch der Gedanke, täglich frische Eier ausnehmen zu können, war verlockend. In der Zeitschrift „Tierwelt“ sahen wir ein Inserat von einem Herrn Müller, der Bio-Hühnerställe zu verkaufen hatte.

Da mein Partner in einer Bio-Futtermühle arbeitet, war für uns natürlich klar, dass wir uns diese Bio-Ställe einmal genauer ansehen wollten. Herr Müller hat sich dann unseren Wünsche und Vorstellungen von einem Stall für ca. 5-6 Hühner angenommen und dabei herausgekommen ist dieser Stall (damals noch ohne Wintergarten. Diesen ließen wir erst im Frühling 2005 anbauen).

Bei der Familie Müller sahen wir dann auch gleich noch unsere „Traum-Hühner“, die Appenzeller Spitzhauben silber-getupft. Wir erkundigten uns beim Präsidenten des Appenzeller Huhn Vereins nach einigen Züchtern in unserer Nähe. Im Appenzeller Land wurden wir dann fündig und kauften unsere ersten 4 Hühner. Den Hahn dazu hatte uns schon Herr Müller versprochen.

Wir beantragten die Aufnahme in den Appenzeller Huhn Verein und ein kleine Notiz dazu erschien in der „Tierwelt“. Diese Notiz las ein ehemaliger Arbeitskollege von mir, der Obmann des Geflügels im ornithologischen Verein war. Ein paar Tage danach erschien er bei mir und fragte mich, ob ich nicht in den Verein eintreten wollte. Es gäbe immer weniger Geflügelzüchter im Verein und er würde sich sehr freuen, mir bei der Züchtung der Rasse Appenzeller Spitzhauben behilflich zu sein. Ich konnte ihm nichts abschlagen und so nahmen die Dinge ihren Lauf.

Die ersten Küken im Frühjahr 2002 holten er und ich bei einem Züchter in Gais. Röbi und ich arbeiten seither eng zusammen, wir helfen einander mit Küken oder Hühnern aus, vermitteln gegenseitig Käufer und Röbi hilft mir immer bei der Auslese der Zuchtstämme.

In der Zwischenzeit hat sich die Anlage vergrößert. 6 Hühnerhäuser stehen bereits rund ums Haus in denen sich im Frühjahr bis zu ca. 200 Küken und Hühner tummeln!

Seit Frühjahr 2005 probiere ich auch noch die Appenzeller Zwergbarthühner schwarz zu züchten. Da es nur noch sehr wenige Exemplare von dieser Rasse gibt, musste ich sie mit den Thüringer Zwergbarthühnern einkreuzen.

Ich hoffe es ergeben sich daraus ein paar gute Hühner und Hähne, damit die Rasse nicht ganz ausstirbt und ich Ende Jahr mit einem Stamm an die Ausstellung gehen kann.

Seit 2 Jahren bin ich stolze Besitzerin eines eigenen Brutapparates. Ich brüte vor allem die eigenen Eier aus, aber auch die von guten Kollegen, bei denen ich die Anlage kenne und die seriöse Züchter sind.

Im Vorbrüter hat der Apparat Platz für 240 Eier und im Schlupfbrüter für 120 Eier. Dieses Jahr habe ich fast 1300 Eier eingelegt. Das ist mit relativ viel Arbeit und einer guten Buchführung verbunden.

Welcher Züchter hat wann wie viele Eier gebracht, wann ist die erste Durchleuchtung (Schieren) der Eier fällig, wann müssen die Eier in das Schlupfabteil usw.

Auch die Reinigung nach jedem Schlupf benötigt sehr viel Zeit, denn der ganze Schlupfapparat muss sehr genau gereinigt und desinfiziert werden. Ohne die Hilfe von meinem Partner Urs könnte ich das alles gar nicht bewältigen, denn ich arbeite noch Teilzeit in einer Naturheilpraxis.

Ja, unser Hobby ist sehr zeitintensiv, aber auch sehr schön und wenn wir sehen, wie die Hühner sich in der Anlage tummeln und sich wohl fühlen, ist das ein sehr schönes Gefühl für uns.
Denn das Wohl der Tiere steht bei uns an erster Stelle!

Wenn jemand Interesse an den Appenzeller Spitzhauben hat, ob jetzt silbertupf, goldtupf oder schwarz, kann Er oder Sie sich an mich wenden. Ich kenne auch für die anderen Farbenschläge seriöse Züchter.

© www.appenzeller-spitzhaube.com 

Letzte Änderung: 05.10.2014

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